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Neuigkeiten rund um Abensberg

Das bewegt Abensberg.

27 Jahre für die Freundschaft

27 Jahre für die Freundschaft

Datum der Veröffentlichung29.05.2026

Danke, Peter Hübl!

Wer an die Städtepartnerschaften von Abensberg denkt, denkt unweigerlich an einen Namen: Peter Hübl. Über fast drei Jahrzehnte hinweg hat er die Freundschaften zu den Partnerstädten mit außergewöhnlichem Engagement, großer Herzlichkeit und viel persönlichem Einsatz geprägt. Als Peter Hübl 1990 für die LWO in den Stadtrat gewählt wurde, bestand bereits die Partnerschaft mit der griechischen Stadt Parga. Im Laufe der Jahre entwickelte sich zudem eine enge Freundschaft zur italienischen Stadt Lonigo. Bei der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde am 16. Oktober 1999 war Peter Hübl bereits aktiv beteiligt und brachte sich anschließend engagiert im Partnerschaftsausschuss der Stadt ein. Als Maria Schießl 2004 die Stadtverwaltung verließ, übernahm er als erster offiziell das Amt des Städtepartnerschaftsreferenten. Gemeinsam mit vielen Unterstützern organisierte Peter Hübl unzählige Begegnungen, Fahrten und Besuche. Besonders die Freundschaft mit Lonigo entwickelte sich durch seinen Einsatz weit über die offizielle Städtepartnerschaft hinaus zu einer echten Herzensverbindung zwischen vielen Menschen. Auch beim Aufbau der Freundschaft zur französischen Stadt St. Gilles engagierte sich Peter Hübl mit großem Einsatz und war bei der offiziellen Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde im Jahr 2016 aktiv beteiligt. Ob Vereinsfahrten, Delegationsbesuchen oder VHS-Fahrten – Peter Hübl war stets Organisator, Ansprechpartner und vor allem Brückenbauer zwischen den Kulturen. Mit seiner offenen Art und seiner Begeisterung gelang es ihm immer wieder, Menschen zusammenzubringen und Freundschaften entstehen zu lassen, die bis heute bestehen. Als pensioniertem Lehrer lag ihm auch der Austausch junger Menschen besonders am Herzen. Schülerbegegnungen und internationale Kontakte waren für ihn immer ein wichtiger Bestandteil lebendiger Städtepartnerschaften. Nach über 20 Jahren als Städtepartnerschaftsreferent gibt Peter Hübl dieses Amt nun ab. Sein Wirken hat die Städtepartnerschaften der Stadt Abensberg nachhaltig geprägt und viele Begegnungen ermöglicht, aus denen echte Freundschaften entstanden sind. Die Stadt Abensberg dankt Peter Hübl herzlich für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz – verbunden mit der Freude und Gewissheit, dass er den Städtepartnerschaften auch weiterhin eng verbunden bleiben und sie mit Rat, Tat und sicherlich noch mancher gemeinsamen Fahrt begleiten wird. Denn ohne ihn wären die Städtepartnerschaften heute nicht das, was sie sind.   Text: Melanie Schlauder Bilder: Peter Hübl In der Galerie sind Bilder von den Ausflügen in die Partnerstädte St. Gilles und Parga in 2025.

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Abensberg zu Gast in Parga

Abensberg zu Gast in Parga

Datum der Veröffentlichung29.05.2026

40 Jahre Städtepartnerschaft

Die partnerschaftlichen Beziehungen zu Parga im Epirus, einer Gebirgslandschaft im Nordwesten Griechenlands, erfuhren im 40. Jahr der Städtepartnerschaft durch den Besuch von 40 Damen und Herren aus Abensberg und Umgebung wieder Belebung. Das romantische Kleinstädtchen mit den drei schönen Sandstränden ist seit fast 60 Jahren ein beliebtes Reiseziel für Abensberger Familien, entdeckt von Hans und Elfi Löwinger. Seit 1986 besteht eine offizielle Städtepartnerschaft. Die VHS hat in ihrem Reiseprogramm wieder einen Volltreffer gelandet. Mit Condor flog man von München nach Preveza, einer Stadt gut 60 Kilometer von Parga entfernt. Von Preveza ging es mit einem Shuttle-Bus in die Partnerstadt. Hier war man wie schon seit vielen Jahren im Hotel Maistrali, einem Familienbetrieb, nur hundert Meter vom Strand bestens untergebracht. Nach einer Erholungspause stand ein kleiner Rundgang durch das Städtchen zum Kennenlernen und natürlich die Abensberg-Straße auf dem Programm. Am nächsten Tag wartete schon der Tagesausflug nach Dodoni, dem zweitgrößten Orakel Griechenlands mit einem Amphitheater mit 18 000 Sitzplätzen. Anschließend ging es in die Provinzhauptstadt Ioaninna mit mehreren Museen und der imposanten Altstadt mit der 1800 Meter langen Stadtmauer aus der Türkenzeit und dem Grabmal des Ali Pascha. In den nächsten Tagen gab es den Aufstieg zur venezianischen Festung oberhalb der Stadt und einen Spaziergang am einen Kilometer langen Valtos-Strand. Die weiteren Tage warteten ebenfalls mit spätsommerlichen Temperaturen auf, so dass ein umfangreiches Kultur- und Besichtigungsprogramm abgewickelt werden konnte. So gab es eine Schifffahrt zu den zauberhaften Inseln Paxos und Antipaxos. Auf allgemeinen Wunsch, die meisten Teilnehmer waren erstmals in Parga, folgte eine Tagesfahrt zu den einmaligen Meteora-Klöstern mit Besuch des malerischen Bergdörfchens Metsovo sowie einen Ausflug mit der Bimmelbahn hoch hinauf zur Festungsanlage Ali Pascha. Daneben blieb noch Zeit für persönliche Unternehmungen und natürlich zum Baden. Die 21 Segler auf vier Segelbooten unter der Leitung von Kapitän Hans Zirngibl nutzten das weitgehend ruhige Meer zu den verschiedensten Segelturns. An den Abenden erfreute man sich gemeinsam in unterschiedlichen Lokalen an griechischen Spezialitäten. Sehr schnell waren Kontakte geknüpft worden. Christos, in dessen Lokal „Oskar“ man am ersten Abend wie immer einkehrte, hatte den Besuch der Abensberger Gruppe entsprechend bekanntgemacht. Auch Sofoklis Pappas, der mit seinem örtlichen Reisebüro alle Exkursionen organisierte, hatte gut vorgearbeitet. Höhepunkt war in diesem Jahr die Feier zum 40jährigen Partnerschaftsjubiläum. Am Mittwoch traf man sich im Saal des Gesundheitszentrums zu einer gemeinsamen Feier mit den griechischen Freunden. Bürgermeister Nikos begrüßte die Abensberger Delegation herzlich und drückte seine Freude aus, dass die Partnerschaft auch im 40. Jahr noch so lebendig ist. Er kündigte für die nächste Zeit einen Gegenbesuch in Abensberg an. Bürgermeister Bernhard Resch erinnerte an die Anfänge der Partnerschaft und betonte, wie wichtig es gerade in der jetzigen schweren Zeit mit den kriegerischen Auseinandersetzungen sei, über die Grenzen hinweg Freunde zu haben. Der langjährige Referent für Städtepartnerschaften Peter Hübl lobte die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten Pargas und der Region Epirus, die seit vielen Jahren beliebtes Ziel von Gruppen der Volkshochschule sind. Unter den Teilnehmern der Festveranstaltung sah man auch die beiden stellvertretenden Bürgermeister Fanis und Alex sowie einige Stadträte und Freunde aus Parga sowie Abensbergs 2. Bürgermeister Heinz Kroiss und Stadtrat Hans Zirngibl. Im angeregten Gespräch bekräftigten beide Seiten, die Beziehungen zwischen den Partnerstädten weiter zu intensivieren. Für die griechischen Freunde hatte man Abensberger T-Shirts und das Stadtwappen dabei, im Gegenzug gab es für jeden Gast zwei schöne Ansichten von Parga. Nachdem die Exkursion von den Teilnehmern überaus positiv bewertet wurde, kann man sich schon auf die nächste Fahrt in diesem Jahr freuen. Diese ist für den 10. – 17. Oktober geplant.    Auf dem Titelbild: Die Teilnehmer vor einem der Meteora-Klöster Foto und Titelbild: Peter Hübl

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Feuerwehr feiert Floriansfest

Feuerwehr feiert Floriansfest

Datum der Veröffentlichung28.05.2026

Zahlreiche Besucher in Abensberg

Zahlreiche Besucher strömten am Sonntag, den 17. Mai 2026, zum traditionellen Floriansfest der Freiwilligen Feuerwehr Abensberg und erlebten einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie. Neben der feierlichen Segnung neuer Einsatzmittel standen Information, Unterhaltung und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Den Auftakt bildete am Morgen die Florianimesse, die aufgrund der kühlen Witterung in der Fahrzeughalle stattfand. Kaplan Velangini Reddy Nagireddy stellte in seiner Predigt die Nächstenliebe und den Dienst am Mitmenschen in den Mittelpunkt und würdigte dabei beispielhaft die Arbeit der Feuerwehr. Besonders hob er die beeindruckenden 10.000 Diensttage von Kommandant Konrad Bauer hervor. Im Anschluss wurden der beschaffte Stapler sowie der Anhänger für die Bereiche Information und Kommunikation sowie Drohneneinsatz feierlich gesegnet. Vereinsvorsitzender Michael Weber erläuterte anschließend die Kostenübernahme des Anhängerausbaus durch den Feuerwehrverein. Für die Anschaffung des Anhängers und das Material für den Innenausbau investierte der Verein dabei mehr als 10.000 Euro. Im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe überreichte Weber den Schlüssel für den Anhänger zunächst an Bürgermeister Dr. Bernhard Resch als Vertreter der Stadt Abensberg.Dieser gab den Schlüssel anschließend offiziell an Kommandant Konrad Bauer weiter, der den Anhänger stellvertretend für die Feuerwehr in Empfang nahm. In seiner Ansprache stellte Bauer die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Anhängers vor. Insbesondere die moderne Drohnentechnik eröffne der Feuerwehr zahlreiche neue Möglichkeiten bei der Lageerkundung und Einsatzunterstützung. Sein besonderer Dank galt Uwe Zimmermann, Ralf Buchenrieder sowie den zahlreichen weiteren Helfern, die den Anhänger in mehr als 250 Arbeitsstunden in Eigenleistung ausgebaut hatten. Besonders freute sich die Freiwillige Feuerwehr Abensberg über den Besuch ihrer langjährigen Freunde aus der italienischen Partnerstadt Lonigo. Mit Luciano Camera und Alberto Ghiotto waren zwei Vertreter der Partnerfeuerwehr angereist und unterstrichen damit die seit über 25 Jahren bestehende enge Verbundenheit zwischen den beiden Feuerwehren. Auch kulinarisch hatte das Floriansfest einiges zu bieten. Beim Mittagstisch konnten die Besucher zwischen Würstl und Steaks vom Grill, Currywurst in verschiedenen Schärfegraden sowie den beliebten Feuerwehr-Burgern wählen. Am Nachmittag lockte ein großes Kuchenbuffet mit zahlreichen selbstgebackenen Spezialitäten. Für zusätzliche Erfrischung sorgte Eis von der Eisdiele La Dolce Vita. Großen Anklang fand die Fahrzeugausstellung, bei der die Feuerwehr ihre Technik präsentierte. Daneben luden verschiedene Mitmachstationen zum Ausprobieren ein. Besucher konnten einen Brand mittels Virtual-Reality-Technik bekämpfen, die neu entstehende T-CPR-Gruppe kennenlernen, die Arbeit der Drohneneinheit näher erleben oder selbst den Umgang mit Feuerlöschern üben. Auch die jüngsten Gäste kamen auf ihre Kosten. Zwei Hüpfburgen, Bobbycars und ein großer Sandcontainer mit versteckten Schätzen sorgten den ganzen Tag über für Spiel und Spaß. Ein weiterer Höhepunkt war die Modenschau am Nachmittag. Dabei wurden die unterschiedlichen Schutzkleidungen der Feuerwehr vorgestellt – von der Ausrüstung der Kinderfeuerwehr über die klassische Einsatzkleidung bis hin zu Spezialanzügen für Gefahrstoffeinsätze sowie Rettungseinsätze in Höhen und Tiefen. Während des Festbetriebs musste die Feuerwehr zu zwei Einsätzen ausrücken. Diese konnten jedoch zügig abgearbeitet werden, sodass das Programm ohne größere Einschränkungen fortgesetzt werden konnte. Das Floriansfest 2026 zeigte einmal mehr die große Bedeutung der Feuerwehr für das gesellschaftliche Leben in Abensberg und bot den Besuchern einen gelungenen Tag voller Information, Gemeinschaft und Unterhaltung.   Text und Bilder: Christoph Neumeyer

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Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

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