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Neuigkeiten rund um Abensberg

Das bewegt Abensberg.

Rasender Reporter

Rasender Reporter

Datum der Veröffentlichung12.08.2026

Spielwoche erfolgreich gestartet

Bei sonnigem Wetter startete auch in diesem Jahr am Montag, den 10.08.2026, die Spielwoche auf dem Gelände der PMT-Schule in Abensberg. Die über 300 Kinder wurden von der Spielwochenleitung Ines Geltl mit dem Morgenkreis begrüßt. Am Vormittag wurden bereits die ersten Hammerschläge von den fleißigen Handwerkern unter der Anleitung von Hüttendorfchef Christian Häckl betätigt. Zur selben Zeit konnten sich sportbegeisterte Kinder auf dem Basketballgelände oder Fußballfeld austoben. Die Babonia präsentierte sich mit einer neuen Choreographie bei ihrem Schnuppertraining. Zur Mittagspause konnten sich die Kinder mit Geschnetzelten in Rahmsoße und Spätzle von der Gaststätte Bachhuber stärken. Am Nachmittag ging es weiter mit Klettern der Abteilung für Sport- und Wettkampfklettern des TSV Abensberg in der Turnhalle der PMT-Schule. Während des kurzen Gewitters mussten alle Kinder evakuiert werden, sodass dann spontan in der Turnhalle ein Fußballspiel veranstaltet wurde. Zum Ausklang des ersten Tages malten und bastelten die Kinder noch fleißig kleine Kunstwerke. Nach dem täglichen Morgenkreis startete auch am Dienstag der Tag mit einem Besuch der Fußballtrainer des TSV Abensberg. Diese führten ein professionelles Training für alle Fußballbegeisterten durch. Zeitgleich fand auch in diesem Jahr wieder ein interessanter Rollstuhl-Parcours von und mit der 3. Bürgermeistern Frau Marion Huber-Schallner statt. Als Mittagessen freuten sich die Kinder über Nudeln mit Bolognese und Salat. Danach überraschte die Abensberger Feuerwehr die Kinder mit Wasserspielen zur Abkühlung am heißen Nachmittag. Um ca. 16Uhr werden die Kinder erschöpft, aber glücklich abgeholt.   Bericht 1 und Fotos von Valentin Resch  

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AQUA Abens nimmt Fahrt auf

AQUA Abens nimmt Fahrt auf

Datum der Veröffentlichung07.08.2026

Erstes Treffen der Steuerungsgruppe

Mit dem ersten Treffen der Steuerungsgruppe ist das Hochwasserprojekt AQUA Abens in die nächste Phase gestartet. Seit dem Projektbeginn Anfang April 2026 arbeitet das Projektteam der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) gemeinsam mit den dreizehn beteiligten Kommunen und Fachbehörden an einem Konzept für einen nachhaltigen und dezentralen Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Abens. An der Sitzung nahmen neben vier Mitarbeitenden des Projektteams der HSWT ein Großteil der am Projekt beteiligten Bürgermeister teil. Darüber hinaus waren Vertreter des Amts für Ländliche Entwicklung Niederbayern, des Landschaftspflegeverbands Kelheim VöF, des Bayerischen Bauernverbands, weiterer Kommunen sowie die ILE-Umsetzungsbegleitung anwesend. Die hohe Beteiligung unterstreicht die große Bedeutung des Themas Hochwasserschutz für die Region. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung der bisherigen Projektergebnisse. Professor Dr. Markus Reinke und Professor Dr. Kristian Förster sowie zwei wissenschaftliche Mitarbeitende der HSWT präsentierten den aktuellen Arbeitsstand und gaben einen Überblick über die seit Projektstart bereits bearbeiteten Aufgaben. Ein Schwerpunkt lag außerdem auf möglichen Maßnahmen des dezentralen Hochwasserschutzes. Vorgestellt wurden eine Maßnahmenübersicht sowie erste Bewertungen zur Flächeneignung und zur Akzeptanz durch die Bewirtschaftenden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam mit Gebietskennern direkt an den Karten die örtlichen Gegebenheiten und brachten ihr lokales Wissen in die weitere Projektarbeit ein. Im Rahmen der Diskussion wurde deutlich, dass der Naturraum entlang der Abens aufgrund seiner vergleichsweise geringen Waldanteile ein erhöhtes Potenzial für Hochwasserereignisse aufweist. Gleichzeitig gewinnt die Frage, wie Wasser und Bodenfeuchte möglichst lange in der Landschaft gehalten werden können, zunehmend an Bedeutung. Dieser Aspekt spielt sowohl für den Hochwasserschutz als auch für die Anpassung an den Klimawandel eine wichtige Rolle und ist ein zentraler Bestandteil des Projekts. Ab Herbst 2026 startet die nächste Beteiligungsphase. In regionalen Workshops mit jeweils drei bis vier benachbarten Kommunen sollen die individuellen Situationen vor Ort, lokale Besonderheiten und mögliche Maßnahmen gemeinsam mit den Beteiligten diskutiert werden. Eingebunden werden neben den Kommunen unter anderem Feuerwehren, Bauernobmänner, Landwirte, Forstwirte und weitere Interessensvertretungen. Auch die Steuerungsgruppe wird ihre Arbeit kontinuierlich fortsetzen. Geplant sind halbjährliche Treffen einer kleineren Kerngruppe. Mit dem Projekt AQUA Abens setzen Wissenschaft, Kommunen und regionale Akteure gemeinsam auf einen vorsorgenden und dezentralen Hochwasserschutz. Durch die enge Zusammenarbeit und die Einbindung lokaler Expertise sollen langfristig wirksame und praxistaugliche Lösungen für die Region entwickelt werden.   Pressemitteilung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes ILE ABeNS, ILE Donau-Laber und ILE Hallertauer Mitte Foto: Teresa Weis

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Verabschiedung von Frau Brandl

Verabschiedung von Frau Brandl

Datum der Veröffentlichung07.08.2026

25 Jahre im öffentlichen Dienst

Abschied von einer engagierten „guten Seele“ der Grundschule Offenstetten Nach 25 Jahren im öffentlichen Dienst heißt es für Frau Brandl Abschied nehmen und den wohlverdienten Ruhestand antreten. Seit 2020 war sie als Vorarbeiterin in der Reinigung an der Grundschule Offenstetten tätig und hat dort mit großem Engagement und viel Herzblut dafür gesorgt, dass der Schulalltag reibungslos funktioniert. Die Reinigung an der Grundschule war unter ihrer Leitung stets bestens organisiert. Dabei zeichnete sich Frau Brandl nicht nur durch ihre Zuverlässigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein aus, sondern auch durch ihre besondere Einsatzbereitschaft. Sie hatte stets ein offenes Auge für das, was gerade gebraucht wurde, und kümmerte sich mit großer Sorgfalt um die Belange der Schule. Auch die Zusammenarbeit mit der Verwaltung war von gegenseitiger Wertschätzung und einem sehr guten Miteinander geprägt. Frau Brandl war weit mehr als „nur“ für die Reinigung zuständig. Für viele an der Grundschule war sie eine feste und verlässliche Ansprechpartnerin. Mit ihrer herzlichen Art, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem unermüdlichen Einsatz hat Frau Brandl dazu beigetragen, dass sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeitende an der Grundschule Offenstetten wohlfühlen konnten.  Zum Eintritt in den Ruhestand gilt Frau Brandl daher ein ganz besonderer Dank für ihre langjährige, zuverlässige und wertvolle Arbeit. Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr Gesundheit, Glück, viele schöne Momente und vor allem viel Zeit für all das, was im Berufsleben vielleicht zu kurz gekommen ist. Herzlichen Dank, Frau Brandl, für 25 Jahre Einsatz und Engagement im öffentlichen Dienst.

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Es wird sommerlaunig

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Als Ihr Bürgermeister lade ich Sie ein, unsere Stadt persönlich kennenzulernen, ihre Geschichte zu entdecken und ihre Zukunft mitzugestalten. Ich freue mich auf Sie!

 

 

Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg

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