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Neuigkeiten rund um Abensberg

Das bewegt Abensberg.

Günter Hauke – mein Abensberg

Datum der Veröffentlichung04.02.2026

Noch bis 17. Februar im Aventinum

– unter diesem Titel eröffnete am Freitag, 16. Januar 2026, eine Fotoausstellung im Aventinum. Und der Titel ist Programm: Die zahlreichen Fotos zeigen Günther Haukes Blick auf Abensberg – und das ist ein sehr besonderer. Zum einen ist es ein sehr detaillierter Blick: Hauke entdeckt bei seinen Streifzügen durch die Stadt interessante Kleinigkeiten, hält sie mit seiner Kamera fest und lässt die Besucher der Ausstellung rätseln, wo die Bilder gemacht wurden. Die entsprechende Auflösung liegt natürlich ebenfalls bereit. Zum anderen ist es ein Blick, der nicht nur das Sichtbare findet und zu Bilde bringt, sondern ein Blick, der auch Stimmungen einfängt: Ob in einer Collage zum Gillamoos oder auf einer Fotografie der Altstadt, Haukes Bilder leben von seiner Begeisterung für seine Heimatstadt. So drückte es auch Veronika Wimmer, die Leiterin des Stadtmuseums, bei der Eröffnung der Ausstellung aus. Nicht nur die Fotografien standen an diesem Abend im Mittelpunkt – sondern auch und vor allem der Mensch Günther Hauke. Das betonte auch die dritte Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner bei ihrer Begrüßung: neben seinen Verdiensten als Mitglied der Photogilde beschrieb sie sein jahrzehntelanges Engagement für die Stadt. Dem schloss sich Kulturreferent Niklas Neumeyer an. Und der Fotograf selbst: War viel bescheidener, sprach von Wegbereitern und Freundschaften, die ihn als Mensch und Fotografen geprägt haben und bat um Spenden für den Freundeskreis Cabrini-Haus. Ganz nach deren Motto „Mit Freunden helfen“ schloss sich den Eröffnungsworten ein entspannter Abend mit lockeren und schönen Gesprächen an. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 17. Februar 2026 zu den Öffnungszeiten des Aventinums in der Galeria di Lonigo im ersten Stock. Der Eintritt ist frei.   Text: Veronika Wimmer Titelbild: Madleen Böhm Fotos Ausstellung: Julia Bail Mehr dazu in der neuen Bürgerinfo.

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vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern fördert

Datum der Veröffentlichung03.02.2026

Skatepark Abensberg

Nach zwei Jahrzehnten intensiver Nutzung steht der Skatepark beim Jugend- und Kulturzentrum Abensberg vor einem Neustart. Die Stadt Abensberg verwandelt die sanierungsbedürftige Anlage in einen hochmodernen, inklusiven Sport-Spot. Ein besonderer Paukenschlag begleitet dieses Vorhaben: Die vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern zeichnete das Projekt als eines der ersten in ganz Bayern mit ihrem Förderpreis aus und unterstützt den Bau mit einer beachtlichen Summe von € 85.000,00. Rundum-Erneuerung für den Asphalt-SportSeit rund 20 Jahren dient die Anlage als Treffpunkt für passionierte Skaterinnen und Skater, doch Wind und Wetter setzten den Rampen zuletzt massiv zu. Die Stadt Abensberg reagiert nun entschlossen auf den Sanierungsstau. Anstelle veralteter Module treten künftig vielseitige, witterungsbeständige Elemente, die neue Maßstäbe in Sachen Qualität und Sicherheit setzen. Das Ziel ist klar definiert: Eine attraktive Freizeitmöglichkeit, die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zum Skaten, BMX-Fahren und für Board-Sportarten zurück an den Jugendzentrum-Spot lockt. Zweithöchste Förderung für AbensbergDie Förderung durch die vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern unterstreicht die überregionale Strahlkraft des Konzepts. Die Stiftung wählte den Skatepark aus insgesamt 18 prämierten Projekten in ganz Bayern aus, da er soziale Nachhaltigkeit und sportliche Förderung perfekt vereint. Die Stadt Abensberg sicherte sich dabei ein herausragendes Ergebnis: Mit einer Fördersumme von € 85.000,00 erhielt die Stadt den zweitgrößten Einzelbetrag aus dem insgesamt € 600.000,00 umfassenden Fördertopf. Die offizielle Preisverleihung fand im Dezember 2025 im festlichen Rahmen im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und Kämmerer Andreas Poschenrieder nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die Stadt entgegen. Eine zentrale Rolle spielte dabei auch der anwesende Peter Stingl von der Rollsportabteilung des TSV Abensberg, der als leidenschaftlicher Impulsgeber hinter dem sportlichen Konzept steht. Die neue Anlage fungiert als Katalysator für den lokalen Rollsport. Stingl und die TSV-Abteilung nutzen diesen Neustart, um die Sparte gezielt zu reaktivieren und wieder mit Leben zu füllen. Nach einer ruhigeren Phase bietet der moderne Park nun die ideale Basis, um eine aktive Community aufzubauen und zahlreiche neue Interessierte für das Skaten und BMX-Fahren zu gewinnen. Gemeinschaftsprojekt mit Aktiven und dem BBWDamit auf der neuen Anlage echtes Wohlfühl-Ambiente entsteht und alle Rollsportbereiche optimalen Anklang finden, ziehen alle Beteiligten an einem Strang. Die Stadt bindet die aktiven Sportler direkt in den Prozess ein, um sicherzustellen, dass die Rampen und Elemente exakt den Bedürfnissen der Skater und Biker entsprechen. Weiter wird eng mit dem Berufsbildungswerk (BBW) St. Franziskus kooperiert. Fachkräfte und Auszubildende der dortigen Werkstätten begleiten die Erneuerung aktiv und bringen ihr handwerkliches Know-how direkt in die Gestaltung mit ein. Dieses Miteinander garantiert nicht nur handwerkliche Präzision, sondern schafft auch einen Ort, mit dem sich die gesamte Gemeinschaft von Anfang an identifiziert. Bilder der Förderpreisverleihung: vbw Stiftung Lebensgrundlagen BayernBilder Skater und Skatepark: Peter Stingl

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Erfolgreicher Runder Tisch Migration 2026

Datum der Veröffentlichung03.02.2026

Info - und Netzwerkformat für Haupt- und Ehrenamtliche im Bereich Integration

  Pressemitteilung des Landratsamtes Kelheim vom 03.02.2026 – Nr. 29 Der jährlich stattfindende Runde Tisch Migration – ein Informations- und Netzwerkformat für Haupt- und Ehrenamtliche im Bereich Integration – fand kürzlich im Landratsamt Kelheim statt. Rund 50 interessierte Akteurinnen und Akteure nahmen an der Veranstaltung teil und verfolgten aufmerksam die Fachvorträge. Insgesamt bereicherten fünf Referentinnen und Referenten das Programm mit ihren Beiträgen. Manfred Neumann, Fachbetreuer für besondere Aufgaben am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Kelheim, gewährte in seinem Vortrag Einblicke in den Alltag der Berufsschule. Er stellte die verschiedenen Klassen und Integrationsmaßnahmen vor, ging auf das schulische Beratungsangebot ein und thematisierte aktuelle Herausforderungen. Anschließend referierte Svenja Petri, Referentin für Engagement und Gemeinwohl beim Caritasverband für die Diözese Regensburg, über die Unterstützungsangebote der Gemeindecaritas für Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten. Darüber hinaus stellte sie die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten im Rahmen der dort angesiedelten Beratungsstelle vor. Christine Lindmeier vom Wirtschaftsforum und Projektpartner Tony Oberhofer von Campus Asyl e.V. präsentierten den Teilnehmern ein neues Projekt im Rahmen des Programms „IQ: Integration durch Qualifizierung“. Das neue Projekt mit dem Titel „Willkommen internationale Arbeitskraft“ berät insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zum Thema Fachkräfteeinwanderung. Im Anschluss folgten die Teilnehmenden einem spannenden Vortrag der Wissenschaftlerin Lea Gelardi vom Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt. Sie stellte dabei ihre Dissertation zum Thema „Kirchenasyl gewähren“ vor. Zudem stellte die Integrationslotsin des Landratsamt Kelheim, Christina Erhard, interessante etablierte wie auch neue Projekte des Landkreises im Bereich Integration vor. Diese umfassen Angebote für Geflüchtete wie den Frauensprachtreff, ebenso wie Fortbildungen und Netzwerkformate für Haupt- und Ehrenamtliche im Bereich Integration. Zudem finden regelmäßig Veranstaltungen für alle Interessierte statt wie das internationale Kulturcafé oder im Rahmen von Aktionswochen wie der interkulturellen Wochen, die erstmals im Herbst 2025 stattgefunden haben. Bei Interesse können Flyer sowie Präsentationen im Nachgang über die Veranstalterin, Integrationslotsin Christina Erhard, per E-Mail an integration@landkreis-kelheim.de  angefordert werden. Aus Abensberg waren auch noch Bärbel Handschuh und Magdalena Groll-Zieglmeier vom Asylhelferkreis Abensberg anwesend. Bild: Sonja Endl, Landratsamt KelheimDie Teilnehmer und die Referenten des Runden Tisch Migration mit der Integrationsbeauftragten des Landkreises Kelheim Alexandra Adolph (7. v.l.) sowie Veranstalterin und Integrationslotsin Christina Erhard (8. v.l.)

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Freie Parzellen in Schwaighausen

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Bürgermeister Dr. Bernhard Resch
Über Abensberg

Herzlich willkommen auf abensberg.de!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich begrüße Sie herzlich auf unserer neuen digitalen Heimatseite unserer schönen Stadt Abensberg.

Hier am Fuße des Galgenbergs, eingebettet in die Hopfenlandschaft der Hallertau, verbindet sich lebendige Tradition mit moderner Lebensqualität. Egal ob Sie sich für das historische Erbe, unsere kulturellen Highlights wie den Novembernebel, den Gillamoos und viele weitere Veranstaltungen, oder einfach für das tägliche Leben interessieren – unsere Webseite bietet Ihnen alle wichtigen Informationen.

Als Ihr Bürgermeister lade ich Sie ein, unsere Stadt persönlich kennenzulernen, ihre Geschichte zu entdecken und ihre Zukunft mitzugestalten. Ich freue mich auf Sie!

 

 

Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg

Bürgermeister
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Abensberg entdecken: Der Stadtkern

Abensberg besticht durch einen liebevoll sanierten Altstadtkern. Prächtige Bürgerhäuser, das Rathaus und der Maderturm prägen die historische Altstadt. Im Spannungsfeld zeitgenössischer Kunst und historischer Substanz entfaltet der Kunstweg entlang der mittelalterlichen Stadtmauer einen besonderen Reiz, der jeden Spaziergang durch die Altstadt bereichert. In vielen Cafés und Wirtshäusern lässt sich die lebendige Atmosphäre in vollen Zügen genießen...

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