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Neuigkeiten rund um Abensberg

Das bewegt Abensberg.

Bahnhof Abensberg

Bahnhof Abensberg

Datum der Veröffentlichung01.07.2026

Barrierefrei und rundum erneuert

Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Abensberg ist erfolgreich abgeschlossen. Mit der Fertigstellung steht den Reisenden nun ein rundum modernisierter und vollständig barrierefreier Bahnhof zur Verfügung. In die Umbaumaßnahme wurden insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert. Die Finanzierung des barrierefreien Ausbaus erfolgt durch Mittel des Bundes im Rahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV), des Freistaats Bayern (Teil der Rahmen- und Planungsvereinbarung Bayern-Paket II) sowie Eigenmitteln der DB InfraGO AG. Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: „Barrierefreiheit ist kein Komfortextra, sondern eine wesentliche Voraussetzung für selbstbestimmte Mobilität. Mit dem rundum erneuerten Bahnhof Abensberg wird Bahnfahren für alle Menschen einfacher, sicherer und attraktiver – ob mit Rollstuhl, Kinderwagen, Fahrrad oder schwerem Gepäck. Die neue Unterführung mit Aufzügen, der neue Bahnsteig und die verbesserte Fahrgastinformation sind ein echter Gewinn für Abensberg und die gesamte Region. Mein Dank gilt dem Freistaat Bayern, der Deutschen Bahn und allen Beteiligten, die dieses wichtige Projekt gemeinsam verwirklicht haben.“ Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr:„Der Zustand des Bahnhofs Abensberg war früher gelegentlich Anlass für spöttische Bemerkungen. Heute können wir einen top-modernen und barrierefreien Bahnhof präsentieren. Mehr als 50 Prozent der Kosten dafür trägt der Freistaat – obwohl eigentlich der Bund zuständig ist. Aktuell sind erst knapp über die Hälfte der Bahnhöfe in Bayern barrierefrei. Deshalb beteiligen wir uns freiwillig am Ausbau der Barrierefreiheit und stellen im Haushalt jährlich bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung. So können wir wie hier in Abensberg das Tempo deutlich erhöhen.“  Esther Heckmann, Regionalbereichsleiterin Personenbahnhöfe Bayern DB InfraGO AG:„Unser Ziel ist, dass noch mehr Menschen mit der klimafreundlichen Bahn unterwegs sind. Dafür machen wir unsere Bahnhöfe attraktiver und komfortabler – so auch in Abensberg. Ob im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder Fahrrad: Der Bahnhof ist nun fit für die Zukunft und für alle gleichermaßen nutzbar – das ist ein großer Gewinn für die gesamte Region.“ Dr. Bernhard Resch, Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg:„Die Stadt Abensberg freut sich sehr über den barrierefreien Ausbau des Abensberger Bahnhofs und darüber, dass wir dadurch grundsätzlich eine sichere Querungsmöglichkeit haben. Wir danken der Deutschen Bahn und dem Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr für den Ausbau.“   Umfangreiche Arbeiten In den vergangenen Monaten hat die DB InfraGO den bestehenden Zwischenbahnsteig zurückgebaut und einen Außenbahnsteig an Gleis 2 neu errichtet. Der neue Bahnsteig verfügt über eine Bahnsteighöhe von 55 Zentimetern über Schienenoberkante, eine spätere Anpassung auf 76 Zentimeter wurde bereits planerisch berücksichtigt. Eine neue Personenunterführung ermöglicht über zwei neue Aufzugsanlagen den barrierefreien Zugang zu den Bahnsteigen. Die Gestaltung der Personenunterführung orientiert sich am Schaffen des österreichischen Künstlers und Architekten Friedensreich Hundertwasser. So erhält der Bahnhof ein identitätsstiftendes Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert und knüpft gestalterisch an das Hundertwasser-Areal rund um den Kuchlbauer-Turm an. Neue Wetterschutzhäuser und Fahrgastinformationsanzeiger ergänzen die moderne Bahnsteigausstattung. Darüber hinaus wurden die elektrischen Anlagen einschließlich der Beleuchtung an Bahnsteig 1 auf den neusten Stand der Technik gebracht. Ein modernes Wegeleitsystem mit taktilen Elementen erleichtert den Fahrgästen künftig die Orientierung am Bahnhof.   Auf dem Titelbild v.l.n.r.: 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, Bayerns Verkehrminister Christian Bernreiter, Esther Heckmann (Regionalbereichs Personenbahnhöfe Bayern bei der DB InfraGo AG), Pfarrerin Anne-Katrin Streeck, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Pfarrer Georg Birner, Werner Pfeiffer (Teil der Inklusionsgruppe) Titelbild und Text: DB AG/Maja Moritz Bild Unterführung: DB AG/Christian Bedeschinski

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Stadt ehrt Christian Alkofer

Stadt ehrt Christian Alkofer

Datum der Veröffentlichung26.06.2026

25 Jahre im öffentlichen Dienst

Handwerkliches Können, langjährige Erfahrung und engagierter Einsatz prägen den beruflichen Werdegang von Christian Alkofer. Heuer kann er stolz auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. Nach seiner Ausbildung zum Schreiner bei der Firma Kröner in Heiligenstadt, war er dort für viele Jahre in seinem erlernten Beruf tätig. Während seiner Zeit bei Kröner leistete er zudem Wehrdienst beim 2. Panzerbataillon 563 in Landshut, was ihm für das Jubiläum mit angerechnet wird. Seit August 2002 ist er als Schreiner im städtischen Bauhof tätig. Sein Arbeitsalltag ist vielfältig. Neben allgemeinen Schreinertätigkeiten gehört die Reparatur von Spielgeräten dazu, der Auf- und Abbau bei Festen und Veranstaltungen sowie zahlreiche weitere Arbeiten im Bauhof. Mit seiner handwerklichen Fertigkeit und seiner zuverlässigen Arbeitsweise leistet Christian Alkofer einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwesen. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Hauptamtsleiter Andreas Müller und Bauamtsleiter Peter Schmid besuchten den Jubilar vor Ort, um ihm für seinen unermüdlichen Einsatz zu danken und überreichten zur Anerkennung seiner Verdienste die Ehrenurkunde und goldene Münze der Stadt Abensberg. Den Glückwünschen schlossen sich auch der Markus Piendl, Vorarbeiter des Bauhofs, sowie Heribert Eichstädter, stellvertretender Leiter der Stadtwerke, an.   Auf dem Titelbild v.l.n.r.: Peter Schmid, Markus Piendl, Christian Alkofer, Dr. Bernhard Resch, Heribert Eichstädter, Andreas Müller Fotos: Madleen Böhm

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Gelungener Start in der neuen Heimat

Gelungener Start in der neuen Heimat

Datum der Veröffentlichung25.06.2026

Neubürgerbegrüßung war ein voller Erfolg

Zahlreiche Neubürgerinnen und Neubürger folgten am Mittwochabend der Einladung der Stadt Abensberg zur Neubürgerbegrüßung im Aventinum. Organisatorin Carina Junker hatte im Vorfeld 462 Einladungen verschickt, 66 Neubürgerinnen und Neubürger nahmen schließlich an der Veranstaltung teil. Der erste Bürgermeister Dr. Bernhard Resch führte durch den Abend und gab einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Angebote und Strukturen der Stadt. Neben ihm waren auch der zweite Bürgermeister Dr. Heinz Kroiss, die dritte Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, sowie mehrere Stadträte und Abteilungsleitungen der Stadtverwaltung anwesend. Im weiteren Verlauf des Abends hatten die Gäste Gelegenheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Neben Herrn Dr. Resch kamen auch mehrere Gastredner zu Wort. Pfarrvikar Florian Heisterkamp informierte über die katholische Kirchengemeinde, Peter Kelly über die evangelische Kirche. Katrin Koller-Ferch stellte die Volkshochschule vor und machte auf die zahlreichen Vereine sowie die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements aufmerksam. Über die sieben Feuerwehren im Stadtgebiet berichtete Konrad Bauer, der zugleich die Offenheit der Abensberger Gemeinschaft gegenüber Zugezogenen hervorhob. Peter Hübl, ehemaliger Stadtrat und Beauftragter für die Städtepartnerschaften, gab Einblicke in die Verbindungen zu den Partnerstädten Parga, Lonigo und St. Gilles. Zum Abschluss informierte Walter Tuscher über die Arbeit von „MiA bewegt e.V.“ und verloste unter den Anwesenden zehn Abensberg Cards. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Wolperdinger Singers. Nach dem offiziellen Teil erhielten die Gäste von Carina Junker (Bild rechts) und ihrer Helferin Stephanie Goth (Bild links) eine kleine Aufmerksamkeit. Bei einem gemeinsamen Umtrunk bot sich anschließend die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und neue Bekanntschaften zu schließen. Die Neubürgerbegrüßung zeigte einmal mehr, wie vielfältig das gesellschaftliche Leben in Abensberg ist und wie wichtig der Stadt ein guter Start für ihre neuen Bürgerinnen und Bürger ist. Die durchweg positive Resonanz spiegelte sich auch bei Neubürgerin Claudia Almeida (Bild Mitte) wider, die sich gemeinsam mit ihrer Begleitung über den gelungenen Abend freute.

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Als Ihr Bürgermeister lade ich Sie ein, unsere Stadt persönlich kennenzulernen, ihre Geschichte zu entdecken und ihre Zukunft mitzugestalten. Ich freue mich auf Sie!

 

 

Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg

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