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Neuigkeiten rund um Abensberg

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Zäsuren im Abensberger Stadtrat

Zäsuren im Abensberger Stadtrat

Datum der Veröffentlichung30.04.2026

Dank an verdiente Weggefährten

In der jüngsten Sitzung verabschiedete der Abensberger Stadtrat mehrere Mitglieder, die mit Ende der Amtsperiode aus dem Gremium ausscheiden. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch würdigte ihren Einsatz für die Gemeinschaft und betonte die Spuren, die sie in der Stadtpolitik hinterlassen haben. Drei Jahrzehnte für Umwelt und Klima: Richard ZieglmeierBündnis 90/Die Grünen Nach 30 Jahren verlässt Richard Zieglmeier, das ökologische Gewissen und Gesicht des Stadtrats, die politische Bühne. Als Energie- und Umweltreferent brachte er Themen wie die Mobilitätswende und Fahrradfreundlichkeit auf die Agenda – lange bevor sie gesellschaftlicher Konsens wurden. Bürgermeister Dr. Resch hob hervor, dass Zieglmeiers „grüne Stimme“ stets präsent war und der fachliche Austausch mit ihm die Arbeit des Gremiums bereicherte. Drei Jahrzehnte Engagement sprechen für sich.  Kompetenz und Objektivität: Reinhard Handschuh Wählergemeinschaft WSH 18 Jahre lang prägte Reinhard Handschuh die Stadtpolitik. Als Finanzreferent sorgte der erfahrene Banker gemeinsam mit dem Kämmerer für Stabilität in der Haushaltsplanung. Dr. Resch lobte ihn als ausgleichenden und fairen „Opinion Leader“, der mit seiner sachlichen Art die Diskussionen im Stadtrat maßgeblich beeinflusste. Handschuh sei stets ein konstruktiv-kritischer Gesprächspartner gewesen.   Dank für engagierte Arbeit in den FraktionenAuch weitere Mitglieder, die über eine oder zwei Perioden hinweg die Stadt mitgestaltet haben, wurden gebührend verabschiedet:  Dietmar Schweiger Bürgerliste PullachNach 12 Jahren im Gremium galt er als verlässlicher Ansprechpartner für die Anliegen der Bürger. Dr. Resch schätzte seinen sachlichen und lösungsorientierten Ansatz.  Matthias Oberndorfer | LWOAls Feuerwehrreferent brachte er in sechs Jahren wertvolle Expertise ein. Seine klare Haltung und Loyalität halfen, Fachdiskussionen zu versachlichen.  Ulrich Glamsch | CSUDer Betriebswirt wirkte als Wirtschaftsreferent. Seine klaren Worte und neuen Perspektiven setzten wichtige Impulse in den Ausschüssen.  Peter Probst | Freie WählerNach sechs Jahren zieht er sich zurück. Sein unternehmerisches Denken bot einen wertvollen Gegenpol zu theoretischen Grundsatzdebatten.  Ingrid Galle-Brandl | LWOSie bereicherte den Stadtrat drei Jahre lang als Nachrückerin für Dr. Resch. Ihre akribische Vorbereitung und hohe Sozialkompetenz zeichneten sie aus.    Bürgermeister Dr. Resch dankte allen Ausscheidenden für ihre Zeit und Kraft. Das Gestalten der Heimatstadt erfordere Durchhaltewillen und Leidenschaft – Eigenschaften, die die verabschiedeten Mitglieder in den Dienst der Abensberger gestellt hätten.    Im Bild ein Teil des Stadtrats bei einem gemeinsamen Ausflug des Gremiums zum Königssee. (Foto Poschenrieder)    

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Rückblick auf den Unternehmerempfang

Rückblick auf den Unternehmerempfang

Datum der Veröffentlichung23.04.2026

Quo Vadis Automobilindustrie?

Ein Abend voller Impulse, lebhafter Gespräche und spannender Einblicke: Der diesjährige Unternehmerempfang der Stadt Abensberg zog zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Behörden ins Autohaus Hofmann. Im Mittelpunkt standen nicht nur der Austausch, sondern auch ein provokanter Blick auf eine Branche im Wandel.  Bewährter Ort, herzliche GastgeberWie in den Vorjahren bot das Autohaus Hofmann den idealen Rahmen für die Veranstaltung. Die modernen Ausstellungsräume schufen ein einladendes Ambiente. Hofmann Junior und sein Team überzeugten erneut als professionelle und herzliche Gastgeber, wofür ihnen besonderer Dank galt. Einblicke eines Global Players Carsten Meyer, CFO von Kromberg & Schubert, bereicherte den Abend mit einem Vortrag aus der Praxis. Das Unternehmen, einer der größten Arbeitgeber der Region, zählt zu den führenden Automobilzulieferern und fertigt unter anderem komplexe Kabelbäume für deutsche Premiumhersteller. Unter dem Titel „Quo Vadis Automobilindustrie“ analysierte Meyer die aktuelle Lage der Branche. Offen und provokant sprach er über die globalen Herausforderungen, die durch Kriege und Krisen verschärft werden. Seine Botschaft war unmissverständlich: Die Branche steht unter enormem Druck, und die Zulieferer müssen sich schneller denn je anpassen.  Raum für Austausch und Netzwerke Der Vortrag traf den Nerv der Zeit. In der anschließenden Diskussion zeigten die Gäste großen Redebedarf. Bei exzellentem Catering des Vereinsheims Sandharlanden setzten sie die Gespräche bis in den Abend fort. Das Buffet bot nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch die perfekte Grundlage für intensives Networking. Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten die Gelegenheit, um mit Vertretern von Behörden und Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein positives Fazit Erster Bürgermeister Dr. Bernhard Resch zeigte sich begeistert. Er hob die Bedeutung des Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung hervor und freute sich über die hohe Beteiligung. Sein besonderer Dank galt Katrin Koller-Ferch und ihrem Team von der vhs Abensberg, die den Empfang mit gewohntem Engagement und Herzblut organisiert hatten. Der Abend bewies erneut: Abensberg bleibt ein dynamischer Wirtschaftsstandort, der den Dialog fördert.

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Gartenabfälle gehören nicht in die Natur

Gartenabfälle gehören nicht in die Natur

Datum der Veröffentlichung20.04.2026

Bitte beachten

Unser Bauhof weist aktuell darauf hin, dass die Entsorgung von Gartenabfällen auf städtischen Grundstücken untersagt ist. Auch wenn es sich um „Grünzeug“ handelt, entstehen dadurch ernsthafte Probleme für unsere heimische Natur. Das Problem: Invasive Pflanzen Oft enthalten Gartenabfälle Samen oder Wurzeln nicht heimischer Pflanzen. Diese siedeln sich wild an und verdrängen unsere lokalen Arten, da sie sich unkontrolliert ausbreiten. So wird aus einem kleinen Haufen Grünschnitt schnell ein ökologisches Problem. Schwerpunkt Elsterweg (Aumühle) Besonders betroffen ist derzeit eine städtische Fläche am Elsterweg in der Aumühle (siehe Lageplan). Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Zuwiderhandlungen kein Kavaliersdelikt sind, sondern konsequent zur Anzeige gebracht werden. Bitte helfen Sie mit! Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Gartenabfälle ausschließlich über die dafür vorgesehenen offiziellen Wege zu entsorgen. So schützen wir gemeinsam unser Stadtbild und die heimische Umwelt. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe! Zum Werstoffhof Arnhofen

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Bürgermeister Dr. Bernhard Resch
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Herzlich willkommen auf abensberg.de!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich begrüße Sie herzlich auf unserer neuen digitalen Heimatseite unserer schönen Stadt Abensberg.

Hier am Fuße des Galgenbergs, eingebettet in die Hopfenlandschaft der Hallertau, verbindet sich lebendige Tradition mit moderner Lebensqualität. Egal ob Sie sich für das historische Erbe, unsere kulturellen Highlights wie den Novembernebel, den Gillamoos und viele weitere Veranstaltungen, oder einfach für das tägliche Leben interessieren – unsere Webseite bietet Ihnen alle wichtigen Informationen.

Als Ihr Bürgermeister lade ich Sie ein, unsere Stadt persönlich kennenzulernen, ihre Geschichte zu entdecken und ihre Zukunft mitzugestalten. Ich freue mich auf Sie!

 

 

Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg

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Abensberg besticht durch einen liebevoll sanierten Altstadtkern. Prächtige Bürgerhäuser, das Rathaus und der Maderturm prägen die historische Altstadt. Im Spannungsfeld zeitgenössischer Kunst und historischer Substanz entfaltet der Kunstweg entlang der mittelalterlichen Stadtmauer einen besonderen Reiz, der jeden Spaziergang durch die Altstadt bereichert. In vielen Cafés und Wirtshäusern lässt sich die lebendige Atmosphäre in vollen Zügen genießen...

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