Gelungener Start in der neuen Heimat
Zahlreiche Neubürgerinnen und Neubürger folgten am Mittwochabend der Einladung der Stadt Abensberg zur Neubürgerbegrüßung im Aventinum. Organisatorin Carina Junker hatte im Vorfeld 462 Einladungen verschickt, 66 Neubürgerinnen und Neubürger nahmen schließlich an der Veranstaltung teil.
Der erste Bürgermeister Dr. Bernhard Resch führte durch den Abend und gab einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Angebote und Strukturen der Stadt. Neben ihm waren auch der zweite Bürgermeister Dr. Heinz Kroiss, die dritte Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, sowie mehrere Stadträte und Abteilungsleitungen der Stadtverwaltung anwesend. Im weiteren Verlauf des Abends hatten die Gäste Gelegenheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Neben Herrn Dr. Resch kamen auch mehrere Gastredner zu Wort. Pfarrvikar Florian Heisterkamp informierte über die katholische Kirchengemeinde, Peter Kelly über die evangelische Kirche. Katrin Koller-Ferch stellte die Volkshochschule vor und machte auf die zahlreichen Vereine sowie die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements aufmerksam. Über die sieben Feuerwehren im Stadtgebiet berichtete Konrad Bauer, der zugleich die Offenheit der Abensberger Gemeinschaft gegenüber Zugezogenen hervorhob. Peter Hübl, ehemaliger Stadtrat und Beauftragter für die Städtepartnerschaften, gab Einblicke in die Verbindungen zu den Partnerstädten Parga, Lonigo und St. Gilles. Zum Abschluss informierte Walter Tuscher über die Arbeit von „MiA bewegt e.V.“ und verloste unter den Anwesenden zehn Abensberg Cards.
Für die musikalische Umrahmung sorgten die Wolperdinger Singers. Nach dem offiziellen Teil erhielten die Gäste von Carina Junker (Bild rechts) und ihrer Helferin Stephanie Goth (Bild links) eine kleine Aufmerksamkeit. Bei einem gemeinsamen Umtrunk bot sich anschließend die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und neue Bekanntschaften zu schließen.
Die Neubürgerbegrüßung zeigte einmal mehr, wie vielfältig das gesellschaftliche Leben in Abensberg ist und wie wichtig der Stadt ein guter Start für ihre neuen Bürgerinnen und Bürger ist. Die durchweg positive Resonanz spiegelte sich auch bei Neubürgerin Claudia Almeida (Bild Mitte) wider, die sich gemeinsam mit ihrer Begleitung über den gelungenen Abend freute.