3. Gillamoos Kocherlball

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Wo?
Oida Gillamoos
Wann?
02.Sep.2019
Zeitpunkt?
6:00 Uhr
Veranstalter?
Wankerl & Jahny

Bereits zum dritten Mal wegen des Riesenerfolgs: Tanzen wie "Zur guadn oidn Zeit". Um 6:00 Uhr spielt die Kapelle Ochsentreiber zum Kocherlball auf, dabei der Tanzmeister Emil Alkofer.

Start in den Gillamoosmontag um 6 Uhr noch vor Sonnenaufgang. Tanzball, Musik- und Gesangseinlagen wie vor 100 Jahren!  Biedermeier- und Charlestonkleid, Gamaschen und Frack sind herzlich willkommen aber auch in T-Shirt, Jeans, Dirndl oder Ledehosen kann man herrlich in Nostalgie schwelgen. Zu den kesselfrischen Weißwürsten gibt's ein süffiges Weißbier oder ein dampfendes Haferl Kaffee. 

[Kocherlball] Im 19. Jahrhundert (um 1880) trafen sich an jedem Sonntagmorgen (5 bis 8 Uhr) im Sommer in aller Frühe bei schönem Wetter bis zu 5000 Münchner Hausangestellte (Köchinnen, Laufburschen, Kindermädchen, Hausdiener usw.) zum Tanzen. Sie konnten sich nur ganz früh am Morgen treffen, da sie danach wieder arbeiten mussten. Im Jahre 1904 wurde die Veranstaltung aus „Mangel an Sittlichkeit“ von der Obrigkeit verboten. Das Wort „Kocherl“ stammt auch aus dieser Zeit. Dienstmägde, Diener, Haushälterinnen und vor allem das Küchenpersonal, die Köchin, wurden so genannt. (Quelle: Wikipedia)


Bereits zum dritten Mal wegen des Riesenerfolgs: Tanzen wie "Zur guadn oidn Zeit". Um 6:00 Uhr spielt die Kapelle Ochsentreiber zum Kocherlball auf, dabei der Tanzmeister Emil Alkofer.

Start in den Gillamoosmontag um 6 Uhr noch vor Sonnenaufgang. Tanzball, Musik- und Gesangseinlagen wie vor 100 Jahren!  Biedermeier- und Charlestonkleid, Gamaschen und Frack sind herzlich willkommen aber auch in T-Shirt, Jeans, Dirndl oder Ledehosen kann man herrlich in Nostalgie schwelgen. Zu den kesselfrischen Weißwürsten gibt's ein süffiges Weißbier oder ein dampfendes Haferl Kaffee. 

[Kocherlball] Im 19. Jahrhundert (um 1880) trafen sich an jedem Sonntagmorgen (5 bis 8 Uhr) im Sommer in aller Frühe bei schönem Wetter bis zu 5000 Münchner Hausangestellte (Köchinnen, Laufburschen, Kindermädchen, Hausdiener usw.) zum Tanzen. Sie konnten sich nur ganz früh am Morgen treffen, da sie danach wieder arbeiten mussten. Im Jahre 1904 wurde die Veranstaltung aus „Mangel an Sittlichkeit“ von der Obrigkeit verboten. Das Wort „Kocherl“ stammt auch aus dieser Zeit. Dienstmägde, Diener, Haushälterinnen und vor allem das Küchenpersonal, die Köchin, wurden so genannt. (Quelle: Wikipedia)

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