Jahrzehnte lang dem Klavierspiel verbunden

Jahrzehnte lang dem Klavierspiel verbunden

Jahrzehnte lang dem Klavierspiel verbunden

Aleksandra Leniec-Malinowski in den Ruhestand verabschiedet.


Die Stadt Abensberg hat nach drei Jahrzehnten auch die gebürtige Neustettinerin Frau Aleksandra Leniec-Malinowski in den Ruhestand verabschiedet. Sie war seit 01.09.1991 als Klavierlehrerin bei der städtischen Sing- und Musikschule Abensberg beschäftigt.

Mit ihrer ruhigen und freundlichen Art gelang es Frau Leniec-Malinowski, Anfänger, fortgeschrittene Schüler und auch Erwachsene anhaltend für das Instrument zu begeistern und in methodisch durchdachten Schritten zum Erfolg zu führen. Ihre fachliche Kompetenz wurde durch die regelmäßige Teilnahme Ihrer Schüler am bundesweiten Wettbewerb „Jugend musiziert“ und der erfolgreichen Vorbereitung für Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen eindrucksvoll belegt.

Durch Ihr stetiges Interesse an beruflicher Fortbildung war Frau Leniec-Malinowski in der Lage, den Unterricht abwechslungsreich und aktuell zu gestalten. Ihr Können als Solistin und Begleiterin stellte sie regelmäßig bei anstehenden Konzerten unter Beweis. Mit großem Engagement organisierte sie über die dienstliche Verpflichtung hinaus Konzerte für ihre Schülerinnen und Schüler.

Frau Leniec-Malinowski beendet ihre berufliche Tätigkeit als Klarvierlehrerin mit Ablauf des 31.08.2021 wegen des Bezugs von Rente. Vor einiger Zeit fand eine Abschiedfeier im Kreis der Musikschullehrer der städtischen Sing- und Musikschule statt, nun wurde sie offiziell von der Stadt Abensberg verabschiedet.


Auf dem Foto 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, Frau Aleksandra Leniec-Malinowski, Musikschulleiter Ronald Sigl und Personalleiter Franz Piendl, die der Neu-Rentnerin eine Dankurkunde, einen Blumenstrauß und ein Goldstück überreichten. Die drei dankten ihr im Namen der Stadt Abensberg für ihre Jahrzehnte lange Lehrtätigkeit für alle Altersgruppen ihrer Klavier„schüler“.

Text und Foto: Franz Piendl

 

 

 



Veröffentlicht von Karin Vogt , 28.07.2021
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