Es weihnachtet sehr auch bei den Schluchtenflitzern

Es weihnachtet sehr auch bei den Schluchtenflitzern

Gürtelprüfungen beim Judo-Breitensport sehr erfolgreich.

Zur gemeinsamen Gürtelprüfung des TSV Abensberg/Abt. Judo mit dem Berufsbildungswerk St. Franziskus in der Josef Stanglmeier Halle: Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit fand auch heuer wieder die traditionelle Gürtelprüfung der Judo-Breitensportgruppe (Spitzname: Schluchtenflitzer) statt. Die Prüflinge wurden auf den Prüfungstag von ihren Trainern Erwin Obermeier und Helmut Harroider hervorragend vorbereitet - das zeigte sich an den Ergebnissen.

Fallschule, Bodentechniken, Standtechniken und Würfe
Geprüft wurden nach den Regeln des Deutschen Judobundes verschiedene Bereiche. Fallschule - eine Fertigkeit, die auch außerhalb der Judomatte von Vorteil sein kann; Bodentechniken, die sich in die Bereiche Haltegriffe, Würge- und Hebeltechniken gliedern; Standtechniken; Würfe in allen Schwierigkeitsstufen. Für den Grüngurt wurde bereits ein Teil der Schwarzgurt-Kata vorgezeigt.

Alle erhielten den nächsthöheren Gürtel
Die Prüflinge meisterten alle ihnen gestellten Aufgaben unter den strengen Augen der Gürtelprüfer und so konnte sich am Ende jeder Teilnehmer über den nächsthöheren Gürtel freuen. Die Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel haben Matthias Huber, Markus Lehberger, Julian Rehmann und Felix Schmidt bestanden. Den gelben Gürtel dürfen nun Juri Schadt und Anton Sternecker tragen. Die Judogrundausbildung mit Erlangen des orangen Gürtels abgeschlossen haben Thomas Waltl, Natalia Markus und Valeska Schlosser. Talal Ahmad Ali und Arthur Kalinowski tragen jetzt den grün-orangen Gürtel. Burkhard Schmidt und Michael Brandl können sich sogar den grünen Gürtel umbinden.


Nach der erfolgreichen Gürtelprüfung wurde noch beim Stanxx gefeiert. Hier geht es zur Seite der Abensberger Schluchtenflitzer.

(Text, Foto: TSV Abensberg/Abteilung Judo)

 



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Veröffentlicht von Ingo Knott, 29.11.2019
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