breitbandausbau

Abensberg erhält als eine der ersten Kommunen in Bayern den Förderbescheid zum Breitbandausbau

Am 09. Juli wurde durch die Europäische Kommission in Brüssel die neue Förderrichtlinie zum Breitbandausbau beschlossen.

Abensberg ist in diesem Fördervefahren bereits sehr weit fortgeschritten. Die Ausbauarbeiten in Sandharlanden, Holzharlanden, Pullach und Arnhofen liegen im Zeitplan und können zum Jahresende abgeschlossen werden. Staatsminister Dr. Markus Söder lud zu gegebenem Anlass am 24.07.2014 in den Max-Joseph-Saal der Residenz nach München, wo die 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier, den Förderbescheid der Regierung für Abensberg entgegennahm.

 

Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Stadtkämmerer Andreas Poschenrieder zeigten sich sehr zufrieden was die Höhe der Förderung angeht.

Der Basisfördersatz von 50 % wurde auf 70 % angehoben. Für den derezeit laufenden Ausbaubereich wurden 548.954,00 EUR bewilligt.

Im Haushalt der Stadt Abensberg bleibt noch ein Eigenanteil von 235.266,00 €UR hängen.

 

Fotos: Die Fotos wurden vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen für Landes-entwicklung und Heimat zur Verfügung gestellt.(von links: 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Albert Füracker)

 

Schnelles Internet kommt bis Ende 2014

 

  • Telekom und Stadt Abensberg schließen Vertrag für Breitbandausbau
  • Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit/s
  • knapp 600 Haushalte können nach dem Ausbau schnelles Internet nutzen
  • bei gutem Verlauf Inbetriebnahme vielleicht bereits am Ende des Jahres 2014

Die Entscheidung ist gefallen: Die Telekom hat den Zuschlag für den Ausbau des Internets in Abensberg erhalten. Knapp 600 Kunden bekommen nach erfolgtem Ausbau Breitband-Anschlüsse mit  Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde). Damit werden die Kunden in Abensberg ruck zuck ins Internet gehen können.

„Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So können wir unseren Bürgern und Unternehmen in Kürze den begehrten Zugang zum
schnellen Internet ermöglichen“, sagt Bürgermeister Uwe Brandl. „Auch für Arbeitnehmer mit Home Office und Selbständige ist eine schnellere Anbindung an das Netz entscheidend und ein Mehrwert für ihre Immobilie. Breitband ist ein wichtiger Standortfaktor.“

„Wir danken der Stadt für das entgegengebrachte  Vertrauen und freuen uns darauf, das Projekt zügig anzugehen,“ sagt Ulrich Adams, Vorstandsbeauftrager der Telekom für Breitbandausbau. „Wir wissen wie wichtig ein schneller Internetanschluss ist. Deshalb wollen wir so vielen Menschen wie möglich einen solchen Anschluss zur Verfügung stellen. Wir versorgen Abensberg mit der neuesten  Breitbandtechnologie und machen den Markt damit zukunftssicher.“

 

Gemeindetag entscheidet sich für einen Kooperationspartner

Bekanntmachung der vorgesehenen Auswahlentscheidung für einen Netzbetreiber für den Aus- bzw. Aufbau eines NGA-Netzes in mehreren von der Stadt Abensberg definierten Erschließungsgebieten im Rahmen der Richtlinien zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern (BbR)
Veröffentlicht am 02.12.2013

Der Stadt Abensberg lagen innerhalb der Angebotsfrist insgesamt vier Angebote der zum Teilnehmerwettbewerb zugelassenen fünf Unternehmen vor.

Auf Grundlage einer gutachterlichen Bewertung hat der Stadtrat der Stadt Abensberg in seiner Sitzung vom 26.11.2013 das Angebot der Telekom Deutschland GmbH ausgewählt und beabsichtigt mit dieser einen Kooperationsvertrag zu schließen.

Dies gilt vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesnetzagentur zum Kooperationsvertrag und der formellen Zustimmung der Bewilligungsbehörde (Regierung von Niederbayern).

Der Kooperationsvertrag wird in den nächsten Tagen zur Prüfung und Stellungnahme an die Bundesnetzagentur versandt.

Teilnehmerwettbewerb abgeschlossen

Zum 02.10.2013 endete für interessierte Kooperationspartner die Teilnahmefrist. In den vergangenen vier Wochen haben insgesamt fünf Unternehmen Interesse am Ausbau einer zukunftsfähigen Breitbandinfrastruktur in den Ortsteilen Arnhofen, Sandharlanden, Holzharlanden und Pullach geäußert.

Diese Unternehmen haben nun bis zum 11.11.2013 Zeit ein konkretes Angebot zu formulieren. Hierfür müssen ggf. Grundstücksrechte geprüft und Verhandlungen mit Eigentümern (i.d.R. Landwirten) entlang der zukünftigen Trassenlage, geführt werden.

Der Stadtrat der Stadt Abensberg wird sich in seiner letzten Sitzung des Jahres (Novembersitzung) mit der Vergabe des Ausbauauftrags befassen. 

Kabel Deutschland: WLAN-Hotspot in Abensberg jetzt online
Kostenfreies Surfen an öffentlichem WLAN-Hotspot in Abensberg

Abensberg/Unterföhring, 26. September 2013 – Der öffentliche WLAN-Hotspot von Kabel Deutschland in Abensberg ist ab sofort online und macht somit kostenloses mobiles Surfen möglich. Ab sofort können die Abensberger und Besucher der Stadt am WLAN-Hotspot von Kabel Deutschland am Aventinusplatz 1kostenfrei 30 Minuten im Internet surfen. Kunden von Kabel Deutschland können den WLAN-Hotspot 24 Stunden pro Tag nutzen.

In den vergangenen Wochen wurde dazu der betreffende Verteilerkasten des Kabelnetzbetreibers in Abensberg mit einer sogenannten WLAN-Haube versehen, unter der ein leistungsfähiger WLAN-Router verbaut ist. Das Abensberger WLAN-Angebot ist Teil einer großen WLAN-Offensive von Kabel Deutschland in Bayern. In rund 70 Städten und Gemeinden werden bis Ende September 2013 über 300 WLAN-Hotspots aktiviert.

Kostenfreie WLAN-Nutzung in Abensberg
Mit dem Start des WLAN-Angebots erhalten die Nutzer von Smartphones, Tablets und Notebooks an dem Abensberger Hotspot am Aventinusplatz 1 einen kostenfreien Highspeed-Internetzugang. Jedem Nutzer stehen zunächst 30 Minuten kostenfreies Surfen pro Tag zur Verfügung. Zudem denkt Kabel Deutschland über die Einführung von Bezahloptionen nach. Kabel Deutschland-Kunden, die sich vorher im Kundenportal registrieren, erhalten einen zeitlich unbegrenzten, kostenfreien WLAN-Zugang. „Wir möchten den Menschen auch unterwegs komfortables Surfen mit hoher Bandbreite ermöglichen“, sagt Dr. Manuel Cubero, Vorstand von Kabel Deutschland. „Unser leistungsfähiges Kabelnetz stellt schnellste Internetverbindungen bereit und ist somit auch ideal für die WLAN-Nutzung geeignet“, so Cubero weiter.
Alle Kabel Deutschland Hotspots über den „Hotspotfinder“ Zusätzlich zu den öffentlichen Hotspots bietet Kabel Deutschland auch ein Hotspot-Produkt für Unternehmen an, welches bereits an vielen Standorten mit Publikumsverkehr im gesamten Verbreitungsgebiet genutzt werden kann. Damit können zum Beispiel auch Restaurants, Cafés, Arztpraxen und Friseursalons ihren Kunden kostenfreies Surfen per WLAN ermöglichen. Dadurch entsteht in vielen Städten und Gemeinden ein immer engmaschigeres Netz mit WLAN-Hotspots. Über die Smartphone-App „Hotspotfinder“ können Nutzer alle aktuell verfügbaren Hotspots von Kabel Deutschland finden. Die App steht sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte zum Download zur Verfügung. Mit der „Hotspotfinder“-App und über die Webseite www.hotspot.kabeldeutschland.de sind die Standorte sämtlicher WLANHotspots im Kabel Deutschland Verbreitungsgebiet abrufbar.


Kabel Deutschland Holding AG
Betastraße 6-8
D-85774 Unterföhring

Bekanntmachung Auswahlverfahren

Die Stadt Abensberg hat neun von 19 Förderschritten bereits erfüllt. Mit der Bekanntmachung zum Auswahlverfahren suchen wir nun nach einem geeigneten Kooperationspartner, der gemeinsam mit uns die Wünsche unserer Bürgerinnen und Bürger in Sandharlanden, HolzahrlandenArnhofen und Pullach realisieren kann.
Der vom Zuwendungsempfänger mit dem Aus- oder Aufbau eines NGA-Netzes zu beauftragende Netzbetreiber ist im Wege eines wettbewerblichen Verfahrens zu ermitteln.  Die Bekanntmachung erfolgt zeitgleich mit  der Veröffentlichung der Ergebnisse der Markterkundung. Die Stadt Abensberg schafft damit  im eigenen Zuständigkeitsbereich die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen, dass der Aus- oder Aufbau des NGA-Netzes erfolgen kann.

Wichtig!
Die Stadt Abensberg beabsichtigt den Ausbau in zwei Stufen zu realisieren. In der ersten Stufe soll der Ausbau des Erschließungsgebiets West im Jahr 2014 und in der zweiten Stufe der Ausbau des Erschließungsgebiets Ost in den Jahren 2015/2016 erfolgen. Wir bitten dies dringend bei der Kalkulation einer Wirtschaftlichkeitslücke zu berücksichtigen und die Wirtschaftlichkeitslücke für jedes Erschließungsgebiet (West und Ost) separat auszuweisen.
 

Karte - Ausbaugebiet West

Karte - Ausbaugebiet Ost

 

[Download Bekanntmachung]

Ergebnis der Anfrage bei der Bundesnetzagentur

Die Stadt Abensberg hat mit Schreiben vom 03.07.2013 die Anfrage an die Bundesnetzagentur gestellt, inwieweit ein Ausbau des NGA-Netzes mit weniger wettbewerbverzerrenden Mitteln möglich ist. Mit Schreiben vom 05.08.2013 hat die Bundesnetzagentur geantwortet und mitgeteilt, dass mit den vorhanden Möglichkeiten im Erschließungsgebiet das beabsichtigte Ziel der Stadt Abensberg nicht erreicht werden kann.

Antwort der Bundesnetzagentur vom 05.08.2013

 

[Dokumenation nach Nr. 4.1.3 BbR]

Ergebnis des Markterkundungsverfahren

Die von der Stadt durchgeführte Markterkundung hat ergeben, dass kein Netzbetreiber einen eigenwirtschaftlichen Ausbau plant.

Karte - Erschließungsgebiet West
Karte - Erschließungsgebiet Ost

 

[Ergebniss]

Markerkundungsverfahren

Die Stadt Abensberg veröffentlicht eine Anfrage zu den Ausbauplänen der Netzbetreiber. Mit ihr soll abgefragt werden, ob sich Betreiber elektronischer Kommunikationsnetze ohne finanzielle Beteiligung Dritter in der Lage sehen, zu marktüblichen Bedingungen bedarfsgerechte Breitbanddienste im zu versorgenden Gebiet anzubieten. Die Stadt Abensberg fragt außerdem in den „schwarzen Flecken“ der Grundversorgung die Netzbetreiber im Erschließungsgebiet einzeln zu ihren Ausbauplänen und zu ihren Ausbauaktivitäten der letzten drei Jahre schriftlich an. Die detaillierte Anfrage finden Sie anbei.  Die Frist läuft bis zum 03. Juli 2013.

[Download]

 

Ergebnisse der Bedarfsabfrage zum Breitbandausbau

21 Unternehmer aus dem Ausbaugebiet West (Sandharlanden und Holzharlanden) und 15 Unternehmer aus dem Ausbaugebiet Ost (Pullach und Arnhofen) haben sich an der Bedarfsabfrage der Stadt Abensberg beteiligt. Sowohl im westlichen als auch im östlichen Ausbaugebiet wurde in jeweils zwei Fällen ein Bedarf von 50MBit/s und mehr im Download angemeldet.

Bedarfsabfrage zum Breitbandausbau

Der Freistaat Bayern strebt mit dem neuen Förderprogramm einen schrittweisen Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten an und gewährt hierfür einen staatlichen Zuschuss.

Breitbandausbau in Abensberg

Neben einem Wasser- und Stromanschluss gehört mittlerweile ein Breitbandanschluss zur Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger. Die größeren Breitbandanbieter fokussieren ihre Ausbaubestrebungen auf die rentableren Ballungsräume. Dem Abensberger Bürgermeister und Gemeindetagspräsidenten Dr. Uwe Brandl ist es gelungen, dass Kabel Deutschland bezahlbares Hochgeschwindigkeitsinternet in Abensberg anbietet - ein wegweisender Impuls für die flächendeckende Breitband-versorgung in Bayern.

Breitbanausbau in Sandharlanden / Holzharlanden

Das Hauptaugenmerk des Stadt Abensberg liegt zur Zeit auf dem Breitbandausbau in Sand-harlanden und Holzharlanden. Der Breitbandausbau wird der Stadt hier ca. 340.000 € und somit 90 % mehr als der Ausbau in Offenstetten kosten.

Breitbandausbau in Arnhofen / Pullach

Die Umsetzung des Breitbandausbaus in Arnhofen und Pullach fasst die Stadt Abensberg für die Jahre 2014/2015 ins Auge.

Ausschlaggebend für die Breitbandrealisierung sind jedoch auch die finanzielle Situation der Stadt und die Förderkulisse.

LTE in Abensberg

Seit 2011 werden sukzessive die vorhandenen Mobilfunksendestationen der Vodafone und der Telekom mit LTE-Funktechnik (4G) ausgestattet.

Somit ist es möglich, mit 7,2 MBit/s und mehr über Funk ins Internet zu gehen.

Stellungnahme Dr. Uwe Brandl

Die Stellungnahme des Abensberger Bürgermeisters und bayerischen Gemeindetagspräsidenten Dr. Uwe Brandl zur Notifizierung der Breitbandversorgung durch Brüssel.

Bestätigung zur Freigabe des Kooperationsvertrages  finden Sie hier

freigabe-kooperationsvertrag-bbw.pdf