Diözesanbischof wünscht „Gottes reichen Segen“

Diözesanbischof wünscht „Gottes reichen Segen“

Diözesanbischof wünscht „Gottes reichen Segen“

Mit einem herzlichen schriftlichen Gruß hat sich Regionalbischof Dr. Rudolf Voderholzer bei seinem Besuch in Abensberg am Samstag (11. April) ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.

Anlass war das 250. Jubiläum der Christlichen Bauernbruderschaft. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hatte Bischof Voderholzer nach dem Gottesdienst in der vollbesetzten Klosterkirche zum Empfang in den Kreuzgang geladen, wo Voderholzer diese Worte nieder schrieb: „Allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Abensberg, besonders den Bürgermeistern und Mitgliedern des Stadtrates und allen, die in den Vereinen und Verbänden Verantwortung tragen für das Gemeinwesen, erbitte ich Gottes reichen Segen. - Abensberg, am Vorabend des Weißen Sonntags 2015, Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg.“

Ein Festzug durch die Stadt mit insgesamt 22 teilnehmenden Vereinen eröffnete den Festtag der Christlichen Bauernbruderschaft. An die Ursprünge der Bruderschaft erinnert ein Fenster, das im Kreuzgang zu sehen ist - gestiftet wurde es vom Arbeiter-Kranken-Unterstützungsverein (AKUV). Mit einem geselligen Tanzabend im Jungbräusaal endete der Tag.

Im Foto zu sehen sind von links nach rechts Alois Fischer, Vorsitzender des AKUV, Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der Vorsitzende der Bauernbruderschaft Josef Gabelsberger und der Stadtrat, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landrat Martin Neumeyer.

(Der Weiße Sonntag ist der Sonntag nach Ostern und somit der zweite Sonntag der Osterzeit. Mit dem Weißen Sonntag endet die Osteroktav, jene acht Tage vom Ostersonntag an, die nach der katholischen Liturgie alle als Hochfest begangen werden.)



Veröffentlicht von Ingo Knott, 13.04.2015
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