Die Stadt sagt DANKESCHÖN

Die Stadt sagt DANKESCHÖN

Die Stadt sagt DANKESCHÖN

Sieben ehrenamtlich aktive Damen und Herren wurden ausgezeichnet.

 

Beim Ehrenabend der Stadt Abensberg, zu dem Stadträte, Referenten, Beauftragte und Ehrenamtliche eingeladen waren, machte 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl deutlich: „Wir brauchen das Ehrenamt, um viele Aufgaben zu schultern.“ Gemeinsam mit seinen Stellvertretern, 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier, ehrte er sieben Persönlichkeiten, die sich durch ihren unermüdlichen Einsatz um die Stadt und ihre Bürger verdient gemacht haben. Die Personalratsvorsitzende der Stadt Abensberg, Melanie Schmid, betonte in ihrer Eröffnungsrede: „In Abensberg ist Nächstenliebe kein Fremdwort.“

Die Silberne Verdienstmedaille der Stadt Abensberg erhielt Aloisia Reisinger. Sie ist langjähriges Vorstandsmitglied beim VdK und dort auch Frauenvertreterin; die erfolgreichste und fleißigste Sammlerin des Sozialverbands ist vielfältig aktiv und wird als „Mädchen für alles“ gerufen, wenn z.B. Gratulationsbesuche anstehen.

Die Goldene Verdienstmedaille erhielt Albert Steber, der 1997 bereits die Silberne Verdienstmedaille erhalten hat. Seither hat er sein ehrenamtliches Engagement in vielfältiger Weise fortgesetzt; er ist aktiv in der Pfarrei und im Pfarrgemeinderat und Gründungsmitglied des Eine-Welt-Forums. Albert Steber war lange Vorsitzender der Pfadfinder Offenstetten; er ist Mitinitiator des Panoramawegs und aktiv im Freundeskreis des Cabrinihauses Offenstetten. Zuletzt hat er den Vorsitz des Seniorenbeirates der Stadt übernommen.

Ebenfalls die Goldene Verdienstmedaille der Stadt Abensberg erhielt Marianne Bäumler. Sie war 30 Jahre aktiv beim KDFB Sandharlanden, Vertreterin im Verbraucherservice Bayern, Bezirksvorsitzende und ist seit 2015 stellvertretende Bundesvorsitzende des KDFB Deutschland. Sie wurde kürzlich erst mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und setzt sich für christliche Werte in unserer Gesellschaft ein.

Auch Maria Brigitta Schierlinger war 30 Jahre aktiv beim KDFB Sandharlanden; zusätzlich ist sie seit 1990 im Pfarrgemeinderat, seit 2006 Vorsitzende. Sie setzt sich für die Interessen der Frauen ein und für ein harmonisches Zusammenleben der Dorfgemeinschaft. Auch sie erhielt die Goldene Verdienstmedaille der Stadt.

Die Goldene Verdienstmedaille hat Johann Zellner erhalten. Er war Vorsitzender der Kolpingsfamilie Abensberg und dort für vieles verantwortlich, was heute fester Bestandteil ist. Er ist Kirchenpfleger in der Pfarrei St. Barbara, verantwortlich für die Finanzen der Pfarrei und vertritt in Urlaubszeiten die Mesner in den Abensberger Kirchen.

Ehrenring und Kulturpreis
Den Goldenen Ehrenring der Stadt hat Peter Hübl erhalten. Er ist Gründer und Vorsitzender der Eigenheimervereinigung Offenstetten, er war Mitglied und Vorsitzender im Pfarrgemeinderat St. Vitus, Mitbegründer der Volksbücherei Offenstetten, er ist Mitglied der Landwählergemeinschaft Offenstetten, war 24 Jahre im Stadtrat, Referent für Städtepartnerschaft, heute Beauftragter. Er ist Mitbegründer des Krippenvereins, bei zahlreichen weiteren Vereinen und Organisationen Mitglied, er ist Redakteur für viele Festschriften, Broschüren und die Zeitungen der Region.
Den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Abensberg hat heuer Katharina Keglmaier erhalten. Sie bereichert mit ihrer Musikschule das städtische Leben. Musikalische Früherziehung, Instrumentalunterricht, Ensembles und vieles mehr werden angeboten, es werden Konzerte veranstaltet, sie hat die Volkstanzabende wiederbelebt und sie initiierte und organisiert seit über zehn Jahren zusammen mit der Stadt Abensberg die Abensberger Musiksonntage.

Die Stadt Abensberg dankt den Geehrten für ihr außergewöhnliches Engagement.

Unser Foto oben links entstand bei der Verleihung an Peter Hübl. In der Galerie sehen Sie die Musiker der Gruppe "Not'nquetscha", Melanie Schmid und Dr. Uwe Brandl bei ihren Reden, dann Aloisia Reisinger, Albert Steber, Marianne Bäuml, Maria Brigitta Schierlinger, Johann Zellner, Peter Hübl und Katharina Keglmaier.



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Veröffentlicht von Ingo Knott, 20.12.2018
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