Hier werden Sie laufend über die Entwicklung des DSL-Ausbaus in Abensberg informiert:
Nachverdichtung - Das Schlagwort 2012 (22.03.2012)
Entsprechend der Aussage des bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil (FDP) herrscht in Bayern Breitbandgrundversorgung. Aus seiner Sicht bedeutet das, dass
99 % aller Menschen in Bayern mit mindestens 1 MBit/s im Download surfen können.
„Mit der Bayerischen Breitbandförderung haben wir bereits erfolgreich den Grundstein für eine Internet-
Versorgungsrate von über 99 Prozent im Freistaat gelegt. Im Rahmen der Breitbandrichtlinie haben wir zwischen 2008 und 2011 in 1301 Gemeinden den Ausbau von Breitbandinfrastrukturen unterstützt. In über 90 Prozent der Förderprojekte werden zukunftsfähige Geschwindigkeiten von sechs bis 16 Mbit/s realisiert. Viele Vorhaben erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s, die bereits in den Bereich der Netze der nächsten Generation gehen“, so Zeil. (http://bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10370210/index.htm#01 )
Anscheinend ballt sich das noch offene eine Prozent in Niederbayern. Wie in Abensberg bekannt ist, wurde auf dem oben beschriebenen Weg Offenstetten mit VDSL versorgt. Der Ausbau der Vodafone in Holzharlanden ist eher zufällig entstanden und auf die digitale Dividende zurückzuführen, an welcher der Freistaat Bayern keine Verdienste hat. Obendrein wissen unsere Holzharlanderer, dass auch hier keine Stabilität für die Zukunft vorliegt. Im Beitrag vom 21.03.2012 auf SAT.1 Bayern unterstrich Bgm. Dr. Brandl und Ulrich Pfannkuch (Holzharlanden) diese Instabilität des Funknetzes.
Seit Ende Februar ist die Breitbandberatung Bayern von der Stadt Abensberg beauftragt, die möglichen Trassenwege für Glasfaser im Gemeindegebiet, insbesondere für die Ortsteile Sandharlanden und Holzharlanden zu prüfen und Lösungsvorschläge auszuarbeiten.
Seit dem 21.03.2012 ist Sandharlanden zusätzlich als ausbausuchender Ortsteil und damit vorsorglich der Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung im Laufe des Jahres, in den Katalog der Breitbandinitiative aufgenommen worden. Wir verfolgen damit das Ziel, dass leistungsfähige Unternehmen über den Ausbauwillen der Stadt Abensberg informiert werden und so mit uns Kontakt aufnehmen.
Es ist gelungen erste Gespräche mit drei namhaften Glasfaser-Breitbandanbietern aufnehmen zu können. Dabei ist verständlich, dass auch diese, mangels der aktuellen Rechtsgrundlage für gemeindliche Beihilfen, mit konkreten Angeboten uns gegenüber vorsichtig sind und die weiteren Entwicklungen auf Landesebene abwarten.
Ausschreibung (Breitbandinitiative):
An alle die dem Link auf der Website der Breitbandinitiative gefolgt sind, entbieten wir unseren herzlichen Gruß.
Sie werden hier leider keine Ausschreibungsunterlagen finden.
Nach endgültiger Entscheidung des Freistaats Bayern und Entstehung einer neuen EU-notifizierten Fördergrundlage, werden wir den konkreten Bedarf in Abensberg (letztmalig Sommer 2008) ermitteln und entsprechend ausschreiben.
Sollten Sie Anbieter von glasfaserbasierender Infrastruktur sein und in der Lage sein mindestens eine FTTC-Versorgung (oder vergleichbar) im VDSL-Standard (mind. 25MBit/s im Download bei mind. 97%-iger Abdeckung) anzubieten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden. Der Breitbandpate und Hauptamtsleiter der Stadt Abensberg, Herr Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Andreas Horsche, steht Ihnen hierfür gern zur Verfügung. Gern vereinbaren wir daraufhin auch einen gemeinsamen Gesprächstermin mit unserem
Ersten Bürgermeister Dr. Uwe Brandl (Präsident des Bayerischen Gemeindetags).
Kabel Deutschland bereitet den Abensbergern im Stadtgebiet eine Weihnachtsüberraschung (23.12.2011)

(v.l., Herr Horsche, Bgm. Dr. Uwe Brandl, Herr Dr. v. Hammerstein, Frau Dr. Schumacher)
Das Unterföhringer Unternehmen hat am 22.12.2011 offiziell die Ertüchtigung des bestehenden Koaxial-Kabelnetzes zur Breitbandübertragung bekannt gegeben. Damit konnte der Erste Bürgermeister der Stadt Abensberg Dr. Uwe Brandl einen weiteren Meilen-Schritt in Richtung der Verbesserung der Abensberg Versorgungssituation bekannt geben.
Wie der Vorstandsvorsitzende der Fa. Kabel Deutschland Dr. v. Hammerstein mitteilte wird ab Ende Juni 2012 bei allen Abensbergern die bereits über einen TV-Kabelanschluss verfügen, zukünftig auch das Internet mit Downloadbandbreiten von bis zu 100 MBit/s (vgl. DSL 100.000) zur Verfügung stehen. Wie immer werden wir hier an dieser Stelle zeitnah über die Entwicklungen berichten.
Portals/34/Dokumente/Rathaus/111222_KD_PM_HochgeschwindigkeitsInternet_Abensberg _2_.pdf
Breitbandausbau geht weiter! (21.09.2011)
Der Erste Bürgermeister der Stadt Abensberg Dr. Uwe Brandl hat sich selbst den weiteren Ausbau der mäßig oder teilweise schlecht versorgten Ortsteile als Ziel für die nächste Amtsperiode definiert. Auch wenn diese Amtsperiode erst zum 01. Oktober 2011 beginnt, konnten schon Gespräche zur Fortführung des in Offenstetten begonnenen Ausbaus mit großen Breitbandversorgern geführt werden. Die Stadt Abensberg setzt hier auf hohe Vielfalt der Übertragungs- und Empfangswege um für die Aufgaben der Zukunft gerüstet zu sein. Nicht nur der Bedarf an breitbandigen Übertragungsraten im Tablet und Smartphonebereich, sondern auch schnelle und schnellste Down- und Uploads über das Kabelnetz werden heute und in der Zukunft gefordert werden.
Bis 2013 wird der Markt der sogenannten 4. Generation (4G) der mobilen Datenübertragung auch im Bereich der Empfangshardware etabliert sein. Nicht nur durch das vorraussichtlich in 2012/2013 erscheinende Iphone 6 von Apple, auch die sonstigen Endgeräte werden dann voll LTE-fähig sein. Einer der größten Mobilfunkbetreiber hat der Stadt Abensberg signalisiert bis 2013 das gesamte Abensberger Gemeindegebiet mit LTE versorgt zu haben. Hierbei werden keine neuen Mobilfunkstandorte geplant, sondern die Datenübertragungstechnik im Bereich von 800 MHz auf bestehende Funkanlagen aufgeschaltet.
Parallel hierzu führt die Stadt Abensberg Verhandlungen für den Ausbau des Kernortes und der nördlichen Ortsteile. Unser Wunsch wäre hier eine langfristige Anbindung mit Downloadraten ab 6 MBit/s.
Im Kernort Abensberg zeichnet sich eine Lösung ab, die bis Ende 2012 sogar einen VDSL (> 25 MBit/s) ermöglichen wird. Für Sandharlanden, Holzharlanden, Pullach und Arnhofen werden glasfasergestützte Anbindungsmöglichkeiten ebenfalls derzeit geprüft. Sobald hier Fakten kommunizierbar werden, unterrichten wir darüber hier und in den lokalen Medien.
Oberflächenarbeiten abgeschlossen - Noch ein paar Kinderkrankheiten (13. 07.2011)
VDSL ist eine feine Sache! Wenn man es bekommt und die manchmal nicht ganz einfachen Kommunikationswege eingehalten werden. Der Stadtverwaltung Abensberg sind leider auch ein paar unschöne Meldung über Anschlussmöglichkeiten, Vertragsprobleme, Hard- und Softwareprobleme sowie "kundenspezifische Besonderheiten" bekannt gegeben worden.
Wir versuchen den Wünschen und Anträgen gerecht zu werden und sind, in Anbetracht der zur Zahlung anstehenden Fördersumme i.H.v. 188.000,- €, welche sich maßgeblich aus Mitteln des Konjunkturpaketes II zusammensetzt, dankbar für alle Informationen.
Wir möchten jedoch unsere Offenstetter Bürger auch um Mithilfe bei der Suche nach Lösungsansätzen bitten. Wie schon mehrfach erwähnt schließt die Stadt Abensberg die wirtschaftliche Deckungslücke der T-Com-Kalkulation. Wir sind also weder in technische noch in vertragliche Aspekte zwischen Telekom und Endverbraucher eingebunden. Wir bitten Sie daher zuerst den Kontakt zum Telefonmarkt (s.u.) in Abensberg zu suchen und ggf. die Hotlines der Telekom bzw. Ihren persönlichen Kundenberater zu etwaigen Problemen zu befragen.
Sollte es auf diesem Weg zu keiner Lösung kommen, wenden Sie sich bitte an einen unserer Breitbandpaten Elmar Pürkenauer (örtlich), Franz Blaimer (örtlich) oder Andreas Horsche (Stadtverwaltung Abensberg).
Die Stadt Abensberg hat die Telekom gebeten, insbesondere bei der internen Kommunikation (DTAG, Hotline, Telefonmarkt) nachzubessern, damit alle Seiten auf einen einheitlichen Informationsstand kommen.
Die letzten noch offenen Oberflächennachbesserung sind inzwischen durch die Subunternehmen der Telekom ausgeführt worden. Der Leiter des städtischen Bauhofs - Georg Ipfelkofer - hat, gemeinsam mit Vertretern der Telekom und der Bauunternehmen, am 08.07.2011 die Baustelle endgültig abnehmen können.
Telefonmarkt Abensberg wird zentraler Ansprechpartner der Deutschen Telekom (11.03.2011)
Nach Mitteilung der DTAG wird der Telefonmarkt Abensberg im Einkaufszentrum (EKZ) in der Straubinger Str. 42 zentraler Ansprechpartner für die Vermarktung der DTAG-Anschlüsse in Gaden und Offenstetten.
Nach Fertigstellung der Arbeiten und Inbetriebnahme des Netzes (derzeit weiterhin im Juli 2011) werden alle Fragen zu Preisen, Verträgen, Verbindungshardware und sonstigen Leistungsmerkmalen von Herrn Helmut Holzer und seinem Team beantwortet.

Kontaktdaten: www.telefonmarkt.com
Inh. Helmut Holzer
Straubinger Str. 42 (im Einkaufszentrum)
93326 Abensberg
Tel. 09443/905300
Die Vodafone hat das erste LTE-Endgerät auf den Markt gebracht (04.02.2011)
http://www.vodafone-lte.de/geraete-anschluss/lte-surfstick
Mit dem Surfstick von Samsung und festen Endkundenpreisen hat die Vodafone als erstes Unternehmen auch ein Endgerät für den Empfang des LTE-Signals auf den Markt gebracht. Derzeit ist in der Umgebung um Abensberg nur eine LTE-Abdeckung südlich von Regensburg vorhanden.
Nach Aussage der Vodafone-Hotline soll jedoch in nicht-versorgten Teilen Bayerns bis April 2011 das LTE-Signal auf vorhandenen Übertragunsmasten installiert sein. Ob und wann Abensberg und damit Holzharlanden und Sandharlanden dabei ist wird sich erst im Sommer zeigen.
Die derzeitige Abdeckung finden Sie auf der Karte (HSDPA = max. 7,2 MBit/s):

Preiskalkulation der Telekom (LTE) bekanntgegeben geworden (01.12.2010)
Wie die Mittelbayerische Zeitung am 26. und 27.11.2010 berichtete, sind die Tiefbauarbeiten zwischen Abensberg und Offenstetten abgeschlossen. Aktuell wird noch innerhalb Offenstetten der Tiefbau umgesetzt. Inwieweit sich die weiteren Arbeiten aufgrund des aktuellen Dauerfrosts verzögern, ist derzeit noch nicht abschätzbar.
Das Wetterrisiko musste immer mit einkalkuliert werden und schlägt jetzt mit Temperaturen um -5 °C zu Buche. Sobald der Stadt Abensberg hier detaillierte Informationen vorliegen, wie sich die aktuellen Temperaturen auswirken, werden wir natürlich an dieser Stelle informieren.
Die Deutsche Telekom AG hat der Presse die Kalkulation der Preise für die LTE-Technologie mitgeteilt. Danach wird ab April 2011 eine LTE-Verbindung ab 39,95 € in erschlossenen Gebieten buchbar sein. Auch die entsprechende Hardware soll ab April dann zur Verfügung stehen.
Noch ruhige Situation um die LTE-Frage ... (15.11.2010)
... aber ab 2011 geht's los.
Die Vergabe der neuen Mobilfunklizenzen an die Telekom, Vodafone, O² und E-Plus zeigt langsam Wirkung. Seit Mai 2010 können die Unternehmen Standorte mit der neuen Technik erschließen. Die Vodafone ist in Mecklenburg-Vorpommern und in Hochfranken bereits mit Standorten in Betrieb gegangen. Mit dem Weihnachtsgeschäft kommen auch die ersten Endgeräte für diese Übertragungstechnik mit Download-Bandbreiten bis zu 50 MBit/s in den Handel. Eine Angst des Versorgungswegfalls aufgrund einer kürzeren Reichweite der LTE-Technologie ist auch unbegründet. Der DStGB hat in einer offiziellen Stellungnahme, bestätigt im Gespräch mit der DTAG am 16.11.2010, eine sogar vergrößerte Reichweitenleistung der Technologie mitgeteilt. Danach wird aufgrund der niedrigen Übertragungsfrequenz sich auch die Durchdringungs- und Umgehungsfähigkeit verbessern. Näheres hierzu siehe unten.
Der Bürgermeister und die Stadtverwaltung werden sich auch auf diesem Sektor weiter für die Versorgung Abensbergs mit breitbandigen Internetzugängen einsetzen.
Informationen zu LTE
und der VODAFONE in Holzharlanden
Nach der Versteigerung des erforderlichen Frequenzspektrums im Frühjahr 2010 beginnen die Netzbetreiber nun mit dem Aufbau von LTE-Netzen. Diese können eine hohe Datenrate von bis zu 100 Mbit/s erreichen und mit Frequenzen im 800-MHz-Band auch größere Entfernungen überbrücken. Mit LTE entsteht somit eine echte Alternative für die Breitbandversorgung der ländlichen Räume, da die Netze kostengünstiger aufgebaut werden können. Zudem hat die Bundesregierung die Vergabe der Lizenzen für den 800-MHz-Bereich an einen Versorgungsauftrag geknüpft: Die Netzbetreiber dürfen erst dann mit dem Roll-out von LTE in den Ballungsgebieten beginnen, wenn sie die bisher unterversorgten kleineren Kommunen im ländlichen Raum mit Breitbandversorgung erschlossen haben.
LTE (Long Term Evolution) ist eine Weiterentwicklung von UMTS und ermöglicht höhere Datenraten als HSPA.
Technologische Kenngrößen
LTE ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s im 800 MHz-Bereich, der vorwiegend zur Breitbandversorgung im ländlichen Raum eingesetzt wird. In weiteren Ausbaustufen werden zukünftig unter Hinzunahme von weiteren Frequenzbereichen zusätzlich bis zu 100 Mbit/s möglich sein.
Einsatzmöglichkeiten
LTE nutzt das vorhandene Frequenzspektrum sehr effizient aus. Es sind Zelldatenraten von bis zu 100 Mbit/s möglich, die sich die aktiven Nutzer in einer Zelle aufteilen müssen. Weil die Verzögerungszeit bei der Datenübertragung sehr gering ist, sind Echtzeitanwendungen wie Videokonferenzen in hoher Qualität möglich. Mit den Frequenzen im 800-MHz-Bereich kann LTE größere Bereiche als die herkömmlichen Mobilfunktechnologien abdecken. So lassen sich vergleichsweise große Funkzellen errichten, was den Ausbau kostengünstig macht. Wie bei den anderen zellularen Funktechnologien erfolgt die Anbindung der Basisstationen an das Backbone-Netz entweder über Glasfaser- oder Richtfunkverbindungen.
Die Vodafone hat mit der Ausbauphase Ihres als Turbo-Internet beschriebenen LTE-Standards (long term evolution) begonnen. Wenn Sie sich über die Situation vor Ort informieren wollen, steht der
Vodafone Shop Kelheim (E-Mail)
Inh. Yusuf Alev
Donaustr. 2
93309 Kelheim
zur Verfügung.
Bitte informieren und registrieren Sie sich hierzu auch unter www.turbo-internet.de
Eine gut strukturierte Website informiert über die Entwicklungen in Sachen LTE-Ausbau:
http://www.ltemobile.de/
Weitere Auskünfte um das Thema erteilt der Breitbandpate der Stadt Abensberg Andreas Horsche.